
Häufig
gestellte Fragen
Kann
man euch auch zu privaten Anlässen engagieren?
Ja.
Wieso
verlangt ihr so eine hohe Gage?
Tun
wir das wirklich?
Man darf unsere Arbeit nicht mit der eines normalen Lohnabhängigen
vergleichen, denn dieser muss sich weder um den Fortgang des Betriebes,
noch um die Werbung, noch um die Miete für die Firmenräume,
noch um die Bezahlung von Mitarbeitern kümmern. Zudem ist er
ohne weiteres Zutun kranken- und rentenversichert, bekommt bezahlten
Urlaub, meist ein 13. Monatsgehalt, automatische Gehaltserhöhung
und trägt keinerlei Verantwortung für den gesamten Betrieb,
nur für seinen eigenen Bereich. Er muss keine Werkzeuge oder
Maschinen oder sonstige Firmenausstattung kaufen, hat pünktlich
Feierabend und eine geregelte Mittagspause, muss normalerweise Sonn-
und Feiertags nicht arbeiten. Und wenn doch, bekommt er diese Stunden
gutgeschrieben. Wenn er krank ist, wird er weiter bezahlt und wenn
er das Rentenalter erreicht hat, kann er tatsächlich in Rente
gehen ...
Sollen wir wirklich noch weiter argumentieren?
Woher
nehmt ihr bloß immer diese vielen Ideen?
Aus
unserem Köpfen.
Allerdings pflegen wir diese auch und trainieren sie täglich
mit Nachdenken, Beobachten, Schlussfolgern, Hinterfragen, Herumalbern,
Ausdenken etc.
Habt
ihr noch andere Hobbies?
Ja,
aber wir leben vom Theaterspielen. Auch wenn es für manche Menschen
ein Hobby sein kann, ist es unser Beruf. Wir können das sogar
beweisen, denn wir zahlen richtig echte Steuern.
Bastelt
ihr alles selber?
Nein.
Denn wir basteln überhaupt nicht. Wir stellen zwar manchmal
die Figuren für unser Theater selbst her und meistens bauen wir
auch die Bühnen und die Kulissen, doch es kommt durchaus vor,
dass wir Spezialisten damit beauftragen. Aber auch die basteln nicht.
Könntet
ihr nicht mal das Märchen °°° inszenieren? Das finde
ich so süß und es würde doch gut in euer Repertoire
passen!
Danke
für die Anregung. Wir nehmen gern jeden Vorschlag entgegen und
wägen ab, ob, und wann er in unser Programm passen könnte.
Aber wir haben auch selbst so viele Ideen, dass unser Leben bei Weitem
nicht ausreicht, diese alle auf die Bühne zu bringen.