|

Pressestimmen
zur Inszenierung
Wiesbadener Tagblatt
Christiane Remmert
und Jojo Ludwig lassen ihre Fortsetzungsstory sieben Jahre später
spielen und stellen so ziemlich alles auf den Kopf.
Das Publikum applaudierte stürmisch.
Kölnische
Rundschau
Das Publikum im ausverkauften
Theatersaal war begeistert.
Bereits als Jojo Ludwig die Bühne betrat und in verschiedenen Dialekten
das bekannte Märchen zu erzählen begann, sorgte das für
Amüsement.
... kreative Inszenierungsideen ...
... das Publikum amüsierte sich prächtig ...
Kölner
Stadt-Anzeiger
Als Zuschauer geht
man vor der Aufführung im Kopf schon allerhand mögliche Szenarien durch.
„Das Rotkäppchen-Massaker" - was mag sich hinter einem Stück mit einem
solchen Namen bloß verbergen? Doch wie sich herausstellt, reicht die Vorstellungskraft
nicht heran an die geradezu anarchische Kreativität, mit der Christiane
Remmert und Jojo Ludwig das Stück auf die Bühne brachten. Der Saal war
bis auf den letzten Platz gefüllt.
Zu Anfang gaben die beiden Akteure eine kurze Erläuterung dazu, was den
Zuschauer erwartete. Danach wurde man in das schräge, oft beißend komische
Stück entführt. Plötzlich galt nichts mehr, was man über das Rotkäppchen-Märchen
zu wissen glaubte: Rotkäppchen heiratet den Wolf, Elvis Presley singt
für die Klatschbasen aus dem Dorf, und die Großmutter entpuppt sich als
parfümierte „Suffliese".
Doch das sind nur einige Aspekte der schillernden Geschichte, die die
Komik von Christiane Remmert und Jojo Ludwig unterstreichen. Als Zwei-Personen-Theatergruppe
ersetzen sie nur mit Hilfe von Handpuppen ein ganzes Ensemble. Ob Slapstick,
Pantomime oder satirische Einlage, improvisiert oder von langer Hand geplant:
Amüsant waren die Darbietungen auf jeden Fall. Wenn in der schwarzen Komödie
dann auch noch Filmklassiker wie „Vom Winde verweht" und „Titanic" zitiert
werden, dann kommt auch der letzte Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr
heraus.
Das „theater 1" ist anders, das ist wohl jedem klar, der einmal dort war.
Ob dies gefällt oder nicht, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Unabhängig davon überzeugten die beiden Darsteller vor allem mit ihrer
Lockerheit und ihrem natürlichen Witz. Beeindruckend auch, wie sie das
Bühnenbild und andere inszenatorische Elemente in die Aufführung einbanden.
Mit einer leicht „verrückten" Art, die Dinge wahrzunehmen, begeisterten
Christiane Remmert und Jojo Ludwig das Publikum. Am Ende war der Tenor
im Zuschauerraum durchweg positiv. Egal, wen man fragte: Das Schlimmste
am „Rotkäppchen-Massaker" war, dass es so schnell zu Ende ging.
Zurück
zur Auswahl "Das Rotkäppchen-Massaker"
|