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Pressestimmen
zu

Eine
Online-Besprechung anlässlich der Dülmener
Figurentheater-Tage finden Sie
hier.
Münsterländische
Tageszeitung
Eine beeindruckende Darbietung
Schauspiel, Schattenspiel, Objekttheater und Videoprojektion wurden von
dem Museumspädagogen Dr. Johannes Kleinschmidt (Jojo Ludwig) perfekt
miteinander verbunden.
Welche Szene auch immer Ludwig präsentierte: Einfallsreichtum, Erzählkunst
und Einsatz technischer Mittel machten Zuschauen und Zuhören zu einem
Genuss. Die glaubhafte Inszenierung eines der großen Bücher
der Weltliteratur hinterließ den Eindruck einer perfekten Aufführung
und führte den Beweis, dass Figurentheater nicht kindhaft ist und
schon lange keinen verstaubten Charakter hat.
Die Rheinpfalz
Zauberhafte Multimedia-Show:
theater 1 präsentiert Miguel
de Cervantes' Meisterwerk in einer gelungenen Ein-Mann-Vorstellung.
Cervantes' geniale Idee, seinem abgedrehten Ritter den bodenständigen
Sancho Pansa beizugesellen, lässt einen herrlichen Widerstreit von
Ideal und Wirklichkeit, Narrheit und Vernunft entstehen, der auch den
Reiz dieser Aufführung ausmacht. Der berühmte Kampf gegen die
Windmühlen ist in diesem Theaterspiel besonders genial umgesetzt:
Die Flügel der kleinen Windmühlen drehen sich tatsächlich
und nehmen im Schattenspiel fast realistische Größe an. Mit
zahlreichen herrlichen Gags modernisiert Ludwig die bekannte Geschichte
und lockert sie auf.
Seine vielschichtige Inszenierung war ein kongeniales Zusammenspiel von
traditionellem Figurentheater, Schattenspiel, Musik und Videoprojektionen,
verwoben zu einem wundervoll-zauberhaften Ganzen, einer Mulitmedia-Show
im besten Sinn, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeisterte.
Mainzer
Rhein-Zeitung
Scheinbar müheloswechselt
Ludwig zwischen verschiedenen Stimmen hin und her. Spannend erzählt
bleibt so die Geschichte vom Ritter aus La Mancha lebendig, auch 400 Jahre
nach ihrer Veröffentlichung.
Mannheimer
Morgen
Jojo Ludwig hat ein Theaterstück entworfen, in dem sensibel deutlich
wird, dass der Mann von La Mancha einige Botschaften vermittelt. Das Spiel
wurde zu einem Erlebnis für Auge, Ohr und Herz.
Das Publikum dankte für das poesievolle Erlebnis mit langem Applaus.
Kölnische
Rundschau
Ein erfrischendes, auch für
Kinder verständliches Theaterstück!
Was Jojo Ludwig auf der Bühne leistet, ist derart multipel, dass
es sich kaum auf einen Nenner reduzieren lässt. Er jongliert pausenlos
mit Schauspiel, Puppentheater, Hörspiel und Videoprojektionen und
schafft es gleichzeitig, jeder der angespielten Puppen eine unverkennbar
eigene Stimme zu verleihen.
Allgemeine
Zeitung Mainz
Hier begann das große
Staunen: Mit verschiedenen Puppen, einer perfekt durchdachten Lichtführung
und besonders einem hochgradig intelligenten Spiel mit Requisiten und
Bühnenbild spielte Ludwig Szenen aus der verspäteten Ritterlegende,
die das Publikum begeisterten.
Das Spiel wurde perfektioniert durch die schlagfertigen Dialoge, die Stimmtalent
Ludwig so souverän meisterte, dass man zuweilen vergaß, es
mit Puppen zu tun zu haben. Und das Spiel hinterlässt den bleibenden
Eindruck einer witzigen, intelligenten, durch und durch gerundeten Vorstellung.
Die
Rheinpfalz
Bei der Aufführung des
theater 1 war die gebannte Stimmung
im Saal spürbar. Raffiniert wechselt Jojo Ludwig immer wieder die
Dimensionen und Spielebenen. Der Puppenspieler selbst wird zum Darsteller,
er durchbricht sogar den vorgeschriebenen Ablauf: Als Don Quijote im Herzogspalast
als Possenreißer benutzt wird, weigert er sich, weiterzuspielen.
"Dieser Mann ist ein Held!" so bricht er eine Lanze für
Don Quijote und das Publikum teilt zweifellos seine Sympathie.
Mit anspruchsvollen künstlerischen Mitteln und viel Atmosphäre
gestaltet Jojo Ludwig das Stück, agiert geschickt mit den ausdrucksstarken
Puppen und wechselt immer wieder die Stimmen. Geradezu ergreifend ist
die Szene, in der all die großen Träume des Ritters zu zerplatzen
drohen. Von märchenhaft blauem Licht umgeben, zu traurigen Klängen
der Gitarre steht der einsame Held da und sieht sich von aller Welt betrogen
- eindringlicher kann der Ritter von der traurigen Gestalt kaum geschildert
werden.
Lingener
Tagespost
Mit Überraschungseffekten
muss man bei Jojo Ludwig häufiger rechnen: der Spieler, Dramatiker,
Regisseur und Bühnenbildner gestaltet seine Stücke mit so viel
Einfallsreichtum und einer solchen Spielfreude, dass die Zuschauer unabhängig
von ihrem Alter und Bildungsgrad kurz nach Beginn der Aufführung
völlig in ihren Bann gezogen werden.
Es spielt keine Rolle, ob im Publikum Kinder oder Erwachsene sitzen, ob
sie Vorkenntnisse haben oder gänzlich "unbelastet" sind
- Jojo Ludwig versteht es meisterhaft, Geschichte zu vergegenwärtigen.
Leicht verständlich, gleichzeitig aber anspruchsvoll und sehr unterhaltsam
bringt er die Geschichte Don Quijotes über die Bühne.
Er lässt den "Ritter von der traurigen Gestalt" nicht nur
die wichtigsten Abenteuer erleben, sondern auch seinen Wandel vom Narren
zum Genarrten durchmachen; er bringt in aller Kürze und für
jeden verständlich die Auseinandersetzung Cervantes' mit literarischen
Fragen und dem Thema Liebe zur Sprache und führt dem Zuschauer die
Verhältnisse im Spanien des 16. Jahrhunderts vor.
Dabei wird die konventionelle Handlungsdramatik immer wieder durchbrochen,
was auf der einen Seite für Abwechslung sorgt, auf der anderen den
Bezug zur Gegenwart schafft.
Spielerisch jongliert Ludwig mit Zeiten und Räumen, befindet sich
gleichzeitig in Spanien vor 400 Jahren und in einem Museumsraum der Gegenwart
und verzweigt somit geschickt mehrere Fiktionsstränge miteinander,
ohne das Stück zu überfrachten oder Verständnisprobleme
zu bereiten.
Mühelos schafft der Spieler die Übergänge, bevölkert
die Bühne mit verschiedenen Figuren, die sofort zum Leben erwachen,
wenn er sie in die Hand nimmt. Kraft seiner darstellerischen Kompetenz
verwandelt er seine Umwelt. In Verbindung unterschiedlicher Ausdrucksformen
entwickelt sich ein Spiel, das die rationalen wie emotionalen Bereiche
berührt und den Zuschauern ein Theatererlebnis ersten Ranges beschert.
Neue
Westfälische
Eine ungewöhnliche und vielversprechende Mischung aus Schauspiel,
Figuren- und Objekttheater: Ludwig spielte alle Rollen und das auf zahlreichen
wechselnden Vorstellungsebenen, dass es eine Freude war. Ob Mensch, Tischfigur
oder kaum fünfmarkstückgroßer Reiter - unabhängig
von der realen Größe der Mitspieler ereilten die Visionen leicht
auch das Publikum. Schade, dass es nur eine Aufführung geben konnte.
Kölner
Stadtanzeiger
Dass Figurentheater eine große Kunst ist und eine besondere, wenn
sie von Jojo Ludwig ausgeführt wird, davon konnte man sich überzeugen:
Ein multimediales Spektakel, bei dem sich Figurentheater und Schauspiel,
Schattenspiel und Objekttheater, Hörspiel und Videoproduktion miteinander
vereinen und bis an die Grenzen des Machbaren in einem Ein-Personen-Stück
wagen. Ludwig bedient Licht und Technik, wechselt stimmlich gekonnt die
Charaktere, bewegt seine Puppen und Figuren, erzählt die Geschichte
auf verschiedensten Ebenen und lässt passende Musik einfließen.
Mit dieser reichen Mischung aus Erzählkunst und Sinnesvergnügen
entführt er seine Zuschauer in die Welt Don Quijotes.
Jojo Ludwig hat mit seinem neuen Stück ein weiteres Werk geschaffen,
in dem sich pädagogisch Wertvolles mit Humorvollem und Wissenswertem
kunstvoll verbindet. Liebevoll und handwerklich aufwändig gestaltete
Figuren, eine ausgefeilte Technik sowie eine sensible Erzählkunst
und eine gut durchdachte Dramaturgie machen "Don Quijote de la Mancha"
zu einer rundum gelungenen und absolut sehenswerten Inszenierung.
Goslarsche
Zeitung
Liebevoll verleiht Jojo Ludwig seinen Charakteren Ausdruck und
Stimme, schnelle Wechsel werden problemlos gemeistert, durch die gesamte
Aufführung hin.
Mit viel Liebe zum Detail, mit Esprit und Schwung wird da auf der Bühne
der Kampf gegen Mühlenflügel und Schafherde deutlich, fantasiereich
und unter Ausschöpfung aller technischer Mittel findet sich der Zuschauer
unversehens in vier verschiedenen ineinander greifenden Spielebenen wieder.
Langer Applaus belohnte den Künstler und seine lebensvollen Figuren.
Grenz-Echo
St. Vith / Belgien
"Es geht nicht darum, zu gewinnen, es geht darum, nicht aufzugeben!"
lautete Don Quijotes Wahlspruch. Das zeigte mit nahezu atemberaubender
Konsequenz Jojo Ludwig vom theater 1 bei
der Inszenierung von Miguel de Cervantes' Klassiker der Weltliteratur.
Das klingt für Kindertheater ziemlich verstaubt und hoch gegriffen,
jedoch bedurfte es des Konzeptes Jojo Ludwigs, um diesen gewaltigen Stoff
so zu inszenieren, dass für Groß und Klein jede Menge intelligente
Unterhaltung garantiert war.
Sehr bald wurde diese Vorstellung aber durch eine unvorhergesehene, minutenlange
Strompanne unterminiert, die der erzählende Soloschauspieler gänzlich
unerschrocken zum großen Vergnügen der Zuschauer zu einer kleinen
Improvisation bei Kerzenschein nutzte. Nach Behebung der Panne startete
das Multitalent Ludwig mit ebenso viel Liebe zum Detail wie hintergründigem
Humor sofort ein Feuerwerk aus Figurentheater, Schauspiel, Schattenspiel
und Videoprojektionen auf allen nur erdenklichen Ebenen.
Nicht enden wollender Applaus der überaus hingerissenen kleinen und
großen Zuschauer rief den Künstler verdientermaßen wiederholt
zurück auf die Bühne.
Südwestdeutsche
Zeitung
Welche Szene auch immer Ludwig mit Hingabe und Stimmvielfalt präsentierte:
Einfallsreichtum, Erzählkunst und Einsatz technischer Mittel machten
Zuschauen und Zuhören zu einem Genuss.
Als Meister seines Fachs brachte Ludwig selbst Perspektivenwechsel im
Spiel glaubhaft herüber, taten die sympathisch gestalteten Puppen
ihr Übriges, die Vorführung zu einem runden Erfolg zu machen.
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